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Verlauf und Abschluss der Ausbildung

Die Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer
Die Ausbildung zum staatlichen anerkannten Erzieher/Erzieherin dauert drei Jahre. Davon entfallen die zwei ersten Jahre auf die schulische Vollzeitausbildung, die durch vier Praktika von jeweils fünf- oder sechswöchiger Dauer gegliedert ist. Die ersten beiden Ausbildungsjahre werden mit dem Fachschulexamen abgeschlossen.

Ausbildungsschwerpunkte
Am Ende des ersten Ausbildungsjahres haben die Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen von persönlichen Laufbahnberatungsgesprächen den Schwerpunkt ihrer weiteren Ausbildung zu bestimmen. Während sich die einen für den Kindergarten bzw. die Arbeit mit dem kleinen Kind entscheiden, wenden sich die anderen der Arbeit im Hort, Heim, Wohngruppe oder anderen Einrichtungen zu, in denen Schulkinder und Jugendliche betreut werden.

Das Fachschulexamen
Zum Fachschulexamen wird gegen Ende des zweiten Ausbildungsjahrs zugelassen, wer in allen Fächern und Lernfeldern mindestens ausreichende Leistungen hat. Die Note für die Praxis muss ausreichend sein. Die Leistungen in den Fächern und Unterrichten zu den jeweiligen Lernfeldern werden zu Abschlussnoten zusammen gefasst. Das eigentliche Fachschulexamen besteht zur Zeit aus drei Klausuren zu komplexen berufsrelevanten Fragestellungen. Mündliche Prüfungen sind nur zu den Klausurthemen möglich – entweder angesetzt oder freiwillig. Die dreijährige Ausbildung endet mit dem Abschlusskolloquium.

Die Prüfung zur Fachhochschulreife (schulischer Teil)
Wer die Fachhochschulreife (FHR) erreichen möchte, muss in den relevanten Fächern (Deutsch, Politik, Biologie, Mathematik, Englisch) ausreichende Leistungen erreichen und das Fachschulexamen bestehen. In einem Fach (Deutsch oder Naturwissenschaft) muss zudem eine Klausur geschrieben werden. Eine mündliche Prüfung ist nur im Fach der schriftlichen Prüfung möglich.

Das Berufsanerkennungsjahr (BAJ)
Das dritte Ausbildungsjahr wird bis auf die drei Blockseminare (160 Stunden) in der Praxis absolviert. Die angehenden ErzieherInnen werden von uns mehrmals am Praxisort besucht. Gegen Ende des Berufsanerkennungsjahrs findet die fachpraktische Prüfung, das Kolloquium statt.

Die zu erreichenden Qualifikationen
Die Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik des Rudolf Berufskollegs Dortmund führt zur Berufsqualifikation der staatlich anerkannten Erzieherin bzw. des staatlich anerkannten Erziehers. Diese Qualifikation ist bundesweit anerkannt.

Zudem können die Absolventen die (bundesweit anerkannte) Fachhochschulreife erwerben. Diese wird nach dem erfolgreichen Abschluss des BAJ zuerkannt. Wer die Erzieherausbildung am Rudolf Steiner Berufskolleg absolviert, hat damit auch eine Qualifikation als „WaldorferzieherIn“ erworben.