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Lasst die Kinder spielen

Im Verlauf der Ausbildung gibt es mehrere Epochen, in denen Fragen zur Spielerziehung thematisiert werden. Es geht u.a. darum, die lebensentscheidende Bedeutung des Spiels für das Kind zu erkennen: Nur spielend kann sich das Kind gesund in die Welt hinein entwickeln. Durch eigene vielfältige Spielerfahrungen der Studierenden soll die Freude am Spiel und das Verständnis davon (erneut) geweckt und gefördert werden.

Das kleine Kind macht sich im Spielen mit Wasser oder Erde, Sand und Steinen mit wesentlichen Elementen des Lebens vertraut. Im Reigenspiel etwa erfährt es den Zusammenklang von menschlicher Sprache, Musik und Bewegung. Kleine wie auch größere Kinder und Jugendliche erleben in den Festen, die sie durch das Jahr begleiten, Freude und Stärkung für ihren Alltag. Die Planung, Durchführung und Gestaltung von Festen durch den Jahreslauf und für alle Alterstufen der Kindheit und Jugend sind wesentliche Elemente einer gesonderten Unterrichtseinheit. Zudem stehen vielfältige Spielerfahrungen im Mittelpunkt von Unterrichten und Projekten. Hierzu zählen das Schauspiel, das Figurentheater, das Tischpuppenspiel, das Spiel mit Marionetten und Handpuppen oder das Schattentheater. Praktisches Tun und dessen Reflexion sind oft eng miteinander verknüpft.

Projektarbeit Sprache, Literatur, Kommunikation