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Stundentafel und Ausbildungsordnung

Die Unterrichtsfächer, die Lernfelder und die Stundenverteilung sind durch die Stundentafel für Fachschulen in NRW weitgehend vorgegeben. In den letzten 20 Jahren ist die Ausbildungsordnung recht oft verändert worden. Über den Sinn mancher Veränderung könnte man kontrovers diskutieren. Wir setzen die Vorgaben der staatlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung sorgfältig um, achten aber zugleich darauf, dass unsere Ausbildungsziele und Grundsätze realisiert werden. Ab Sommer 2014 gibt es nun wieder einen neuen Lehrplan.

Insgesamt gesehen handelt es sich dabei um eine konsequente Weiterentwicklung der bereits seit einigen Jahren verfolgten Lernfelddidaktik. Ob durch diese oft wortreich entfalteten Neuerungen tatsächlich besser ausgebildete Erzieher tätig werden, wird die Zukunft zeigen.
Wir wollen hier nur kurz auf die wesentlichen Veränderungen hinweisen. Es gib nur noch fünf Fächer im tradierten Sinn. Diese gehören zum berufsübergreifenden Lernbereich:

Der berufsbezogene Lernbereich ist in sechs bis sieben Lernfelder gegliedert, denen, jeweils weit gefächert, Inhalte, Wissen, Fähigkeiten und Handlungsaufgaben zugeordnet werden.

Die Lernfelder

Zudem gibt es einen Vertiefungsbereich. Die Studierenden wählen dafür aus einen Arbeitsbereich und aus dem „Bildungsbereich“ jeweils einen Kurs. Nach wie vor gibt es die Projektarbeit. Auch der Umfang der „sozialpädagogischen Praxis in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche“ hat sich nicht verändert. Das gilt auch für den Unterrichtsanteil des Berufspraktikums.

Das Fachschulkollegium arbeitet seit einem Jahr an der Ausgestaltung der neuen Vorgaben und wird auch weiterhin damit befasst sein. Einzelheiten zur Ausgestaltung des neuen Lehrplans erfahren die Studierenden in den ersten Wochen der Ausbildung.

Zusammenfassung

Blockseminare für Anerkennungspraktikanten Biologie und Gesundheitserziehung